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ARR® Zentrum für
Anatomisch Richtiges Reiten

Rittorpweg 57
47574 Goch
Deutschland
 
Telefon: +49 (0) 2823 97555 09
Fax: +49 (0) 2823 97555 10
Telefon (Mobil): +49 (0) 172 14 13 294
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E-Mail: info@arr.de

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Urheberrecht

Aus aktuellem Anlass weisen wir nochmal eindringlich darauf hin, dass der Begriff «Schiefen-Therapie®» urheberrechtlich geschützt ist. Die Verwendung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Zentrums für ARR gestattet. Jede Zuwiderhandlung kann rechtliche Konsequenzen haben.

 

ARR in der Reiter Revue

Unter dem Schlagwort «Die natürliche Schiefe sinnvoll abtrainieren» widmet diese Ausgabe der ReiterRevue der Arbeit des Zentrums für ARR spannende 6 Seiten!

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Info-Flyer

Der Flyer mit vielen Informationen rund um das Zentrum für Anatomisch Richtiges Reiten ARR.

Download Flyer (pdf)

 

ARR IN DER DÄNISCHEN ZEITSCHRIFT RIDEHESTEN

Das renommierte dänische Pferdemagazin Ridehesten hat einen großen Artikel über die Trainingsmethode von ARR und das Aufbautraining des dänischen Warmblut-Hengstes White Talisman publiziert.

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ANATÓMIAILAG HELYES LOVAGLÁS

Hier der vierte Teil der Artikelserie über ARR im ungarischen Reitsportmagazin LOVAS ELET!

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Presse

Presse

 

Feine Hilfen Nr. 11

Kausalität des Geraderichtens

Fachartikel in Feine Hilfen Nr. 11, Juli 2015

Die Geraderichtung ist der bedeutendste Punkt auf der Skala der Ausbildung, sagen Klaus Schöneich und Gabriele Rachen-Schöneich, die Begründer der Schiefentherapie. Ihrer Philosophie nach können etwa Takt, Schwung und Losgelassenheit nur erreicht werden, wenn das Geraderichten durch Arbeit über die Kreisbögen vorgenommen wird.

Da alle Pferde ohne Ausnahme und unabhängig von Rasse, Zucht oder Abstammung Fluchttiere sind, kann man davon ausgehen, dass alle nicht durch die Ausbildung geradegerichteten Pferde grundsätzlich eine biomechanische Gemeinsamkeit zeigen: die genetische Reaktion des Fluchttiers (siehe Abbildungen 1 und 2). Pferde zeigen alle die gleiche Reaktion auf äußerliche Einflüsse, sie antworten mit mehr oder weniger gleichen Stresszeichen, benutzen die gleichen Muskeln, um auf plötzlich auftretende potenzielle Gefahrensituationen zu reagieren. Sollten wir nun Forderungen an sie stellen, zum Beispiel indem wir von ihnen etwas verlangen, was sie nicht kennen – sagen wir eine Volte –, versuchen sie, sich selbst zu helfen. Das tun sie durch den Einsatz von «Rettungsankern»: Zentrifugal- und Scherkraft. Diese beiden Kräfte reagieren in Abhängigkeit von der händigen und nicht händigen (dominanten und nicht dominanten) Körperseite; Scherkraft auf der händigen, Zentrifugalkraft auf der nicht händigen Seite.

 

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